Weihnachten 2008 ist Geschichte. Es war ein relativ ruhiges Fest in der Musikstadt – ohne Schnee, aber zeitweise doch recht kalt. Spektakuläres ist nicht passiert. Weshalb im TA-Lokalteil jetzt auch schon der Jahresrückblick angesagt ist. Übrigens gibt es einen kompletten Jahresrückblick für Thüringen in den Pressehäusern der Zeitungsgruppe Thüringen für nur 3,50 Euro, Abonnenten müssen sogar nur 2,50 Euro berappen. Aber man sollte sich beeilen, die begrenzte Auflage ist wohl bald vergriffen. Weihnachten waren die meisten Kirchen sehr voll – so ist es eben alle Jahre wieder.

Ich habe mit der Familie aber den Weihnachtsgottesdienst in Bendeleben besucht. Dort (Bild) war es – wie immer mangels Heizung – recht kalt. Es hat schon so kalte Weihnachtsgottesdienste in der Dorfkirche mit dem schiefen Turm gegeben, dass sich Gottesdienstbesucher sogar mit Tee und Glühwein aus der Thermoskanne versorgt haben…
Nach den Festtagen ging es heute mittag wieder ins Fitnesscenter. Dort war es dann auch richtig voll. Es haben wohl viele über die Festtage zu viel vom Weihnachtsbraten und den Festtagsweinen genossen, weshalb nun Abspecktage angesagt sind. Da hilft natürlich der Gang ins Fitnessstudio. Unseren Landrat Peter Hengstermann habe ich dort auch heute entdeckt, wie er fleißig seine Fitnessübungen absolvierte – alle Achtung…

Unsere vorweihnachtliche Glühweinparty unter den Nachbarn im oberen Holunderweg haben wir auch noch erfolgreich und in bester Laune geschafft. Gefeiert wurde diesmal in und vor der Garage von Christine und Klaus. Wir haben alle kräftig zugelangt: Rund 50 Bratwürste und immerhin mehr als 30 Flaschen Winzerglühwein wurden verbraucht. Es gab eine kleine Weihnachtsgeschichte, die von Christine vorgelesen wurde. Und gesungen haben wir auch miteinander – Weihnachtslieder natürlich, aber auch Oldies und Schlager. Meine 12-string-Gitarre habe ich selbstverständlich zur Glühweinparty mitgenommen. Eigentlich wollten auch noch mit Stephanie und Dirk von „JustBrill“ zwei richtige Musikprofis aus Weimar kommen, aber sie hatten vorher einen Auftritt, es wäre dann zu spät geworden. Sie wäre sonst gekommen, da ich ja einen Auftritt von ihnen gewonnen hatte. Naja – im kommenden Jahr wollen wir vielleicht ein kleines Straßenfest zum 10-Jährigen im Holunderweg machen, da kann ich die beiden dann ja einladen…
